22. April 2021

Kioomars Musayyebi Quartett


Christian Hammer – Gitarre

Erfan Pejhanfar – Tombak

Kioomars Musayyebi – Santur

Nils Imhorst – Kontrabass 


Live aus dem Alten Pfandhaus Köln

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Regulärer Ticketpreis: 18,- €

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Mein Beitrag (freiwillig):

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Standard-Beitrag

5 €

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Gönner-Beitrag

10 €

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Premium-Beitrag 

20 €

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Eine einmalige Besetzung: persisches Hackbrett und Tombak, Gitarre und Kontrabass. Gespielt werden sie von vier Musikern aus ganz verschiedenen Kulturen und Stilen, die in kürzester Zeit musikalisch zusammengewachsen sind. Der Schwerpunkt ihrer Musik liegt auf den Kompositionen des iranischen Santur-Virtuosen Kioomars Musayyebi. Der deutsche Gitarrist Christian Hammer liefert die Arrangements, die von Nils Imhorst am Bass und dem persischen Perkussionisten Erfan Pejhanfar energisch umgesetzt werden. Souverän lässt Kioomars Musayyebi dazu die dünnen Holzschlegel über das persische Hackbrett Santur fliegen. 

        Kioomars Musayyebi ist stets auf der Suche nach Menschen, die sich mit ihm in Grenzbereiche wagen. Gemeinsam ziehen sie Kraft und Kreativität aus der Fähigkeit, einander wirklich zuzuhören und im echten Miteinander Neues zu kreieren. 

08. April 2021

Hindol Deb „Essence of Duality“


Hindol Deb – Sitar, Stimme

Clemens Orth – Piano 

Christian Ramond – Kontrabass

Jens Düppe – Schlagzeug

„Essence Of Duality“ erforscht und überschreitet die Grenzen von Jazz und klassischer indischer Musik und stellt eine ästhetische Verbindung zwischen ihnen her.Hindol Deb studierte klassische indische Musik und Jazz, er sammelte Erfahrungen in Jam-Sessions und in diversen Musikgruppen. Aus diesen Erfahrungen hat er einen neuen Kompositionsstil entwickelt, in dem sich beide Genres auf Augenhöhe begegnen.So verwendet Hindol Deb polyrhythmische Strukturen und Modi, die der indischen klassischen Musik ähneln, und wählt Instrumentierung, Harmonisierung und Improvisation, die aus der Sprache des Jazz kommen.

Seine Musik ist ein Konsequenz der Migration nach Deutschland und des lebendigen Austauschs mit den Menschen und den Musikern hierzulande. Es ist eine Herausforderung, kulturelle und musikalische Unterschiede zu erspüren, seine inneren Grenzen zu überschreiten und neue Sichtweisen zu erarbeiten. Daran möchte er uns teilhaben lassen.

Das neue Kollektiv 

für 

aktuelle Musikkulturen



Annette Maye

Bassem Hawar

Hindol Deb

Jens Eggensberger

Wiebke Heyens

Kioomars Musayyebi

Albrecht Maurer

Das Kollektiv „Beyond The Roots“ hat sich zum Ziel gesetzt, über die Grenzen der konventionellen globalen Musik hinaus zu schreiten und nach einem wechselseitigen künstlerischen Dialog zu suchen. 


Es bildet ein Ensemble und gestaltet 2021 erstmalig eine Konzertreihe im Alten Pfandhaus in Köln

Beyond The Roots lädt ein zur Konzertreihe


Es ist ein schwieriger Start für eine neue Konzertreihe. Sie war und ist eigentlich nicht zu planen und so nach und nach müssen wir davon ausgehen, Ihnen nur einen Video-Stream präsentieren zu können. Die ersten Ensembles konnten gebucht werden, es konnten geeignete Termine gefunden werden und wir sind überglücklich das Alte Pfandhaus in der Kölner Südstadt als Heimat für unsere Konzerte gefunden zu haben. Wir freuen uns auf die Begegnungen, den Austausch zwischen den Musikern, auf neue Kompositionen und Improvisationen, frisch aus dem Labor der jeweiligen Musikgruppen. 



Aktuelle Konzertreihe 

im Video-Stream


18. März 2021

Hindol Deb "Dilemma of Duality"

Kioomars Musayyebi Quartett


15. April 2021

Euromenia

Berlin Oriental Quartet 


29. April 2021

Quartett Seidenstraße

Northern Orient Quartet


20.Mai 2021

Beyond The Roots feat. Murat Coşkun


Aus dem Alten Pfandhaus, Köln

Beyond The Roots lädt ein zur neuen Plattform 


Die Plattform für aktuelle Musikkulturen stellt professionelle Musiker*innen mit Migrationshintergrund und/oder künstlerisch-transkultureller Ausrichtung in den Mittelpunkt, deren Praxis im Förderbereich des Musikreferats im Kulturamt angesiedelt ist. Verwurzelt in unterschiedlichen musikalischen Idiomen und kulturellen Kontexten, legen viele Mitglieder der neuen Plattform in ihrer künstlerischen Praxis Wert auf die kreative Überschreitung traditioneller musikalischer Idiome, auf Variation, Komposition, Innovation und die Entwicklung individueller Ausdrucksformen. Musikalisches Material jenseits des europäisch-amerikanischen Kanons ernster und populärer Musik wird dabei zu einer wichtigen Ressource für individuelle künstlerische Entwicklungen.